Seite wählen

Die schöne Lau – das Musiktheaterprojekt

Fast zwei Jahre war die Aula des Mörike-Gymnasiums verweist, denn coronabedingt fanden keine Aufführungen mehr statt. Kurz vor den Osterferien wurde dann diese alte Halle wieder zu neuem Leben erweckt mit einem Stück, das auf den Namensgeber unserer Schule zurückgeht: „Die schöne Lau“ von Eduard Mörike.

Das Musiktheaterprojekt unserer Sechstklässler bearbeitete die Sage von der schönen Wassernixe, deren Traurigkeit durch dreimaliges Lachen besiegt werden könnte um dann ihrem Gemahl Donaunix Kinder zu gebären. Auch wenn diese Aufgabe gar nicht so schwer klingen mag, die Zofen und Mägde und eine Wirtin mussten sich einiges ausdenken, um den Bann zu brechen und die schöne Lau zum Lachen zu bringen.

Wie immer arbeiteten unsere Sechstklässler bereits das ganze Schuljahr an dem Projekt: eine Gruppe baute die Kulissen, die andere nähte die Kostüme, eine weitere begleitete als Orchester und weitere Gruppen spielten als Schauspieler und als Tänzer.

Der tosende Applaus der Familien, Mitschülerinnen und Mitschüler und Lehrerinnen und Lehrer zeigte den Mitwirkenden, dass sich die Arbeit der letzten Monate gelohnt hat und ab jetzt eine schöne Erinnerung bleibt.

Ein Konzerterlebnis der besonderen Art

Endlich wieder ein live-Konzert miterleben zu können, war ein unvergessliches Erlebnis für Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9f und dem Musikkurs der Jahrgangsstufe 1. Auf dem Programm standen Sergej Prokofjews Symphonie classique, Mozarts Haffner-Sinfonie und das Konzert für zwei Klaviere und Orchester, E-Dur, von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Besonders war nicht nur, dass das Konzert die Gelegenheit bot, sich mal wieder chic zurechtzumachen und aufzubrezeln, sondern auch, dass der Intendant der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Jochen Sandig, den Schülerinnen und Schüler vor Beginn des Konzerts Hintergründe über die Werke und ihre Entstehung erzählte.

Eine weitere Besonderheit bot die Konzertpause, in der einige der Schülerinnen und Schüler das große Glück hatten, vom Intendanten hinter die Bühne gelotst zu werden. Dort kam es zu einem Treffen mit den beiden Pianisten, dem niederländischen Brüderpaar Lucas und Arthur Jussen. Die begeisterten Zuhörerinnen erhielten nicht nur Autogramme und Selfies mit den Künstlern, zu ihrer größten Überraschung bekamen sie sogar deren Blumensträuße geschenkt!

 

Friedens-Aktion am MGL

„Give peace a chance“ singen Tamara Cramme und Vivianne Gayer vor der Schulgemeinde, die in einem großen Kreis um eine gelb und blau umrandete Friedenstaube versammelt ist.

Das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg veranstaltete am 10.03.22 eine Friedensaktion aufgrund des Krieges in der Ukraine. Schon in den frühen Morgenstunden zeichnete Herr Schikowski den Umriss einer riesigen Friedenstaube auf den Schulhof. Im Laufe des Vormittags füllten die SchülerInnen die Taube mit Kreidezeichnungen ihrer Handabdrücke und umrahmten die Friedenstaube mit den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb. Zum Anbruch der sechsten Stunde versammelten sich die SchülerInnen und LehrerInnen um die Zeichnung herum. Nach einer emotionalen Rede der Schulleiterin und der drei SchülersprecherInnen wurde in einer Schweigeminute der Opfer des Krieges gedacht.

Die Veranstaltung endete mit zwei berührenden Liedern einer Schulband.

Wir hoffen, dass dieser Krieg bald endet und keine Menschen mehr leiden und sterben müssen.

Die PR-AG (Mehr Informationen zur PR-AG)

Um jeweils ein kleines Video abzuspielen, die Fotos bitte anklicken:

Fotos und Videos: Your Drone Hero

Foto: Jan Gallas

Medienprävention mit Q-rage

Das Theater „Q-rage“ aus Ludwigsburg präsentierte für unsere 5. Klassen mit „Total vernetzt – und alles klar!?“ ein interaktives Jugendtheaterstück rund um die Neuen Medien und Gefahren im Netz. Begleitet wurde das Theaterstück durch die Polizei.

Unter Siegerinnen und Siegern

Aus den Klassen 7pc und 7pb gibt es jede Menge Gewinnerinnen und Gewinner des Informatik-Biber-Wettbewerbs 2021. Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Er fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen.

Auf den Bildern zu sehen sind alle mit den Gewinnkategorien (mindestens) „Anerkennung“, „3. Rang“, „2. Preis“ und „1. Preis“.

In jeder Klasse gibt es ein/e Gewinner/in der Kategorie „1. Preis“. Das sind Lasse Hübenbecker und Mara Eschenbach.

Herzlichen Glückwunsch euch allen!

 

 

 

Besuch von der Polizei

Derzeit bekommen alle 6. Klassen Besuch von der Polizei im Fach Medienerziehung. Die Experten informieren unsere Schülerinnen und Schüler eindrücklich über die Gefahren im Netz und geben Tipps für sicheres Verhalten beim Surfen.

MGL ist Stadtradeln-Sieger des Landkreises

Mörike-Gymnasium Ludwigsburg siegt beim Stadtradeln

„Es ist großartig, dass in diesem Jahr eine Schule gewonnen hat. Das ermutigt die Schülerinnen und Schüler der nächsten Generation, diese nachhaltige Mobilitätsform beizubehalten und auch unabhängiger mit dem Fahrrad zu werden“, erklärte die Radverkehrsbeauftragte Lisa Röthinger vom Landratsamt Ludwigsburg bei der Preisverleihung des diesjährigen Stadtradelns am 14.12.2021. Stadtradeln ist eine Kampagne eines Bündnisses europäischer Kommunen, die die Bürger motivieren will, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen um damit CO2 zu sparen. Dazu wird jedes Jahr ein Wettbewerb ausgetragen, bei dem die Teams ihre geradelten Kilometer sammeln.

Das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg konnte in diesem Jahr seinen Sieg von letztem Jahr in der Kategorie „Schulen in Ludwigsburg“ verteidigen und gewann zusätzlich sowohl innerhalb der Stadt als auch im Kreis Ludwigsburg das Stadtradeln. Insgesamt konnten bei dem Wettbewerb, der vom 1.7. bis 21.7.2021 stattfand, 45.117 Kilometer von 314 Schülern des Gymnasiums erradelt werden. Das bedeutet, dass in drei Wochen 6.632 kg Kohlenstoffdioxid gespart werden konnten. Das Preisgeld wurde am 14.12. feierlich dem Mörike-Gymnasium zusammen mit reichlich Schokolade überreicht.

„Hoffentlich wird das Mörike-Gymnasium weiterhin so fleißig CO2 sparen“, meinte die Radverkehrsbeauftragte abschließend.

Elisa Florentine Herold, PR-AG (Mehr Informationen zur PR-AG)

Vorlesewettbewerb

Vorlesen und zuhören!

Die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler können dies besonders gut und hatten viel Freude bei der Kür ihrer Klassensiegerinnen. Diese traten vor Kurzem im Schulfinale gegeneinander an.

Das Finale war spannend, denn alle Vorleserinnen verfügten über eine sehr ansprechende Vorlesetechnik, die Intonation schuf bei den Zuhörerinnen den Eindruck, sich direkt im Geschehen zu befinden.

Trotzdem gab es eine Vorleserin, die auch mit dem Fremdtext souverän umging und die das Mörike-Gymnasium bald im Kreisfinale und hoffentlich irgendwann im Bundesfinale vertreten wird: Julia Graf aus der Klasse 6b.

Herzlichen Glückwunsch, Julia!

Plogging am Klassentag

Plogging – inzwischen weiß wahrscheinlich jede und jeder am MGL, was darunter zu verstehen ist: dabei handelt es sich um eine Wortverbindung aus dem schwedischen ,,plocka“, was übersetzt ,,aufheben“ bedeutet, und dem englischen Wort „joggen“.

Am Klassentag waren 12 Klassen zwar nicht joggen, aber wandern oder einfach herumlaufen und beinahe von allein füllten sich die mitgebrachten blauen Müllsäcke und diese wiederum einen großen Container, den die AVL dann abtransportierte.

Organisiert wurde die Aktion vom Weltverbesserer-Komitee der SMV. Super Idee!

Projekt Energiesparmodelle des Landkreises LB

Energiesparen – das MGL ist dabei!

Am 7. Oktober 2021 fand die Auftaktveranstaltung des Projekts „Energiesparmodelle an Schulen im Landkreis Ludwigsburg“ statt. Dass das Mörike-Gymnasium dabei ist, versteht sich fast von selbst: schon seit langem bemühen wir uns, in unseren Gebäuden Energie einzusparen (vgl. unter #machhaltigkeit).

In der Vereinbarung steht u.a.: „Die Vertragspartner erklären sich bereit, aktiv ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und zu einer schonenden Verwendung der natürlichen Ressourcen beizutragen. Sie beschließen deshalb, am Projekt teilzunehmen und in den Bereichen Strom, Wärme und Wasser Einsparungen in der Schule sowie eine verstärkte Sensibilisierung der Nutzergruppen anzustreben.“

An der Vereinbarungsunterzeichnung nahmen vom Mörike-Gymnasium Frau Jägersberg und Herr Holler teil:

foto: benjamin stollenberg

Landratsamt Ludwigsburg/ Stollenberg

Stadtradeln: MGL belegt ersten Platz im Landkreis

Einmal um die Erde geradelt: 45732 geradelte Kilometer hat das Team vom Mörike-Gymnasium im Zeitraum vom 1.7. bis 21.7.2021 zurückgelegt – Schüler, Lehrer und Eltern haben dafür mächtig in die Pedale getreten.

Offizielle Übergabe der Urkunde

Stadtradeln ist eine Initiative, die Bürger motivieren will, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit CO2 zu sparen, außerdem vertritt sie die Interessen von Fahrradfahrern in der Kommunalpolitik.

Bereits im vorangegangenen Jahr hatte das Mörike-Gymnasium teilgenommen und Platz 3 auf der kommunalen Ebene belegt. Dieses Jahr war der Elan noch größer und die Unterteams haben noch mehr geleistet: So durften die Klasse 5d, die Klasse 7b und die 6b ein Preisgeld von jeweils 100 € für ihre Klassenkasse mitnehmen, die Klassen 6f, 7c und 5b jeweils 50 €. Die Preisgelder stammen unter anderem von der SMV.

Und was hat es noch gebracht? Viel: Wären die geradelten Strecken mit dem Auto zurückgelegt worden, so wären 6,7 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt!

Von Joachim Kestin

 

Future Fashion Tour der 10d

Wo kann ich stylische öko-faire Kleidung in Ludwigsburg kaufen? Welchen Textilsiegeln kann ich wirklich trauen? Wie wird (faire) Kleidung produziert? Was kann ich mit Kleidung machen, die ich nicht mehr trage? 

Bei der Future Fashion Tour, durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg ermöglicht, geht die Klasse 10d mit Herrn Holler unter anderem folgenden Fragen an Frau Bangha und Frau Haase nach. Gemeinsam resümieren sie wichtige Erkenntnisse:

  • Lisa: Im Durchschnitt kauft jede/r Bürger/in 60 Kleidungsstücke im Jahr.
  • Simon: „Fast Fashion“ hat bewirkt, dass es heutzutage zu viele neue Kollektionen gibt (z.B. 12, 24).
  • Lea: Ich finde es sehr überraschend, dass eine Jeans zur Herstellung etwa 8.000 Liter Wasser verbraucht.
  • Luis: 30% aller weltweit eingesetzten Pestizide werden für den Anbau von Baumwolle verwendet.
  • Clara: Mit dem neuen Lieferketten-Gesetz in Deutschland werden Unternehmen zur Prüfung der Einhaltung von Menschenrechtsstandards verpflichtet. Leider aber nur bei sich selbst und den nächstfolgenden Lieferanten. Bei der Kleiderproduktion ist die Lieferkette aber viel viel länger!
  • Daniel: Hoher Einkaufspreis ist nicht gleich hohe Qualität. Aber ein Anhaltspunkt.
  • Daniel: Polyester macht das Wasser „schlechster“ 🙂
  • Altin: Es gibt viele nachhaltige Labels. Das beste ist der „Grüne Knopf“.
  • Leo: Am nachhaltigsten ist es, Kleider zu tragen, die man bereits besitzt. Oder auch Kleidung zu tauschen.
  • Nisa: Warum Kleider wegwerfen, wenn man damit anderen eine Freude machen kann?!
  • Fin: Man muss aufpassen, in welchen Altkleider-Container man seine Kleider wirft, da nicht alle fair mit den Klamotten umgehen.
  • Nico: Bevor man ein Kleidungsstück wegwirft, könnte es repariert oder umgestaltet werden.
  • Sherona: Meine alten Kleider kann ich auch in den Second-Hand-Laden bringen.
  • Lea: Kaufst du zweiter Hand, freuen sich die Kinder aus dem Dritten Land.

Vernissage des Kunst-Leistungskurses

Es ist schon Ende des Schuljahres und die erste öffentliche Veranstaltung im laufenden Schuljahr findet statt!

Nachdem das Abitur geschafft ist, dürfen unsere jungen Künstlerinnen und Künstler traditionell ihre in den letzten zwei Jahren entstandenen Werke einer breiteren Öffentlichkeit zeigen – ihre erste Vernissage! Im Freien fand diesmal eine Einführung und Erläuterung der ausgestellten Arbeiten statt und anschließend wurden diese im Foyer des Nebengebäudes betrachtet und bestaunt.

Auffallend waren die vielen präsentierten Stillleben. Die malerische Realisation einiger dieser Werke ist in Heimarbeit während des Fernunterrichts entstanden. So manifestiert sich in dieser Ausstellung auch ein „Trotzdem!“ Denn trotz der pandemiebedingt widrigen Bedingungen haben die Schülerinnen künstlerisch gearbeitet und gelernt!  Auch die großen Tonreliefs wurden zu Hause gefertigt, über Kamera oder Foto besprochen und dann zur Bewertung wieder in die Schule geschleppt.

Herzlichen Glückwunsch den jungen Künstlerinnen und ihrer Lehrerin Frau Dönnges für die kreativen Werke in den Bereichen Malerei und Plastik!

Feuerseemensa als Teststation

Da es derzeit in der Feuerseemensa aufgrund der Corona-Pandemie kein Essen gibt, konnte der großzügige Raum vor allem für die beiden wöchentlichen Testungen der Oberstufenschülerinnen und -schüler genutzt werden.

Danke an all die vielen freiwilligen Eltern, die die Schule hierbei unterstützen!

 

 

Zoom fatigue

Warum ist man eigentlich nach Zoom so müde, obwohl man viel weniger Unterricht in den Meetings hat als in der Schule?

Dazu hat die Klasse 10c in Englisch einen Artikel gelesen und sich mit der sogenannten „Zoom fatigue“ beschäftigt. Demnach liegt die Müdigkeit nach einem Zoom Meeting vor allem am fehlenden Augenkontakt. Wenn ich zum Beispiel auf den Bildschirm gucke, so kann ich anderen Leuten in die Augen sehen, mein Blick trifft sie aber nicht. Gucke ich aber nach oben in die Kamera, um den Blickkontakt zu erwidern, so sehe ich wiederum niemanden, der mir in die Augen guckt.

Außerdem sind oft eine Menge Leute in einem Meeting. Und man fühlt sich immer ein wenig beobachtet – egal, ob man wirklich angeschaut wird oder nicht. Dieses Gefühl kann ziemlich stressig sein. Im normalen Unterricht merkt man nämlich nicht unbedingt, wenn alle einen anschauen. Meistens ist das ja auch gar nicht der Fall. Aber wenn man sich auf Zoom meldet, so starren einen alle an und man fühlt sich mehr so, als müsse man gleich eine Präsentation vor den ganzen Klasse halten als nur eine kleine Frage zu beantworten.

In Zoom gibt es aber neben den Gesichtern der anderen auch immer noch ein kleines Fenster mit einem Video von einem selbst – und das kann einen auch ziemlich ablenken. Es ist ein bisschen so, als würde einem ständig ein Spiegel vors Gesicht gehalten. Natürlich guckt man dann doch mal hin. Und nochmal. Und nochmal. Und dann versucht man die ganze Zeit, so dazusitzen, dass man nicht komisch aussieht. In einer normalen Konversation mit Freunden zieht man hin und wieder immer Grimassen, aber bei Zoom wird einem viel schneller klar, wie „blöd“ man in diesen Momenten aussieht.

Was auch fehlt ist die unterbewusste Kommunikation, die Menschen mit ihrer Körpersprache betreiben. So wissen wir normalerweise immer unterbewusst, wenn jemand das Wort ergreifen möchte. Aber auf Zoom hängt der Ton immer ein klein wenig hinter dem Bild her und so unterbrechen wir uns immer versehentlich, was dazu führt, dass manche Leute nur noch am Reden sind und manche nicht das Wort ergreifen wollen.

Bei der anschließenden Diskussion in der Klasse dachten wir, dass das Problem mit kleinen Teilgruppen innerhalb einer Klasse gelöst werden könnte. Ebenso muss nicht immer ein Zoom Meeting gemacht werden – manchmal reichen Aufgaben vollkommen aus.

Der erwähnte Artikel:

https://www.thetimes.co.uk/article/stop-staring-we-have-started-to-suffer-from-zoom-fatigue-rb0g72h5j

Von Jule Wülfers

Fair-O-Mat

Der neue Fair-o-mat und was es damit auf sich hat

Am 9.12.2020 wurde der Fair-o-mat offiziell eingeführt. Dieser befindet sich im Stammgebäude neben dem Aufenthaltsraum (M101) und wird von nun an täglich befüllt.Doch was ist eigentlich dieser Fair-o-mat?

Bei dem Fair-o-maten handelt es sich um einen Automaten, der ohne jeglichen Strom funktioniert und allen Schülern für einen fairen Preis einen ebenso fairen Snack anbietet. Diesen Automaten haben wir vielen kreativen Schülern und Herrn Holler zu verdanken, die die Idee zum Automaten hatten und mithilfe des Gewinnes des Preises für Nachhaltigkeit umsetzen konnten.

Vom Orangensaft bis zum Schokoriegel kann alles Mögliche gezogen werden; alles mit dem Fokus darauf, auch bei den Snacks in der Pause auf Nachhaltigkeit zu achten und die Schüler noch mehr dazu zu animieren, dieses Motto zu verfolgen.

Sobald der Aufenthaltsraum im Neubau wieder geöffnet wird, wird auch der sich in diesem Raum befindende zweite Fair-o-mat befüllt. Schon jetzt gibt es positive Reaktionen auf Seiten der Schüler, wie zum Beispiel: „Die Schokolade schmeckt voll gut! Fast so gut wie die von Lindt!“ Auch ich kann behaupten, dass die Snacks, die ich probiert habe, wirklich gut schmeckten.

Darum hoffen wir, dass euch dieser Automat die Pausen ein wenig versüßen kann, sobald es wieder zurück an die Schule geht!

Elisa Herold   

 

Faire Produkte, machhaltig essen!

Frau Jägersberg

   

KulturStarter

Bestimmt seid ihr schon mal auf die bunt bemalten Toiletten im Stammgebäude gegangen oder euch sind die bunt bemalten Schilder im Neubau aufgefallen. Das alles sind Projekte der Kulturstarter.

Kulturstarter sind SchülerInnen, die an einem Seminar teilgenommen haben. Das findet jedes Schuljahr drei Tage lang in Stuttgart statt und zählt am Ende wie ein Kurswahlpunkt. Im Seminar wird den Teilnehmern beigebracht, wie man ein Kulturprojekt organisiert, managt und an der eigenen Schule durchführt.

Auch dieses Jahr fand ein Kulturstarterseminar statt – natürlich etwas anders als sonst. Nur eine kleine Gruppe an Kulturstartern konnte sich treffen. Außerdem fand das Seminar im Merlin in Stuttgart statt und nicht wie sonst in einer Jugendherberge.

Am ersten Tag lernten wir erst einmal, wie sich Kultur definiert. Dazu konnten wir unsere eigenen Erfahrungen mit einbringen. Nach einer Pizza zum Mittagessen wurde uns noch erklärt, wo wir Hilfe bekommen können, ebenso wie wir unsere ersten Projektideen umsetzten können.

Der zweite Seminartag fand von zu Hause aus statt. Es gab verschiedene kreative Workshops, von denen sich jeder einen Aussuchen konnte. So bestand die Auswahl zwischen Skulpturbau, Stop-Motion Filmen, Malen und kreativem Schreiben. Für jeden Workshop gab es eine Videokonferenz auf BigBlueButton, auf der sich die Teilnehmer mit jemandem austauschen konnten, der beruflich in diesem Feld arbeitete. AM Ende des Tages trafen wir uns alle in einem großen Meeting und stellten unsere Ergebnisse dar.

Am letzten Tag sollten wir dann die genaue Umsetzung unserer Projekte planen. Dazu setzten wir uns mit den anderen SchülerInnen aus unseren Schulen zusammen und planten. Die Pläne wurden dann der großen Gruppe vorgestellt um mögliche Schwachstellen zu finden und zu verbessern.

Am Ende konnten wir alle mit gut geplanten Ideen wieder nach Hause gehen und die Umsetzung unserer Projekte beginnen.

Von Jule Wülfers

Adventsstimmung

Ein kleiner Raum im Erdgeschoss des Hauptgebäudes erstrahlt in adventlichem Glanz. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, sich während der Adventszeit in dieser kleinen Oase der Ruhe eine Pause vom Schulalltag zu gönnen.

Das MGL erhält den Klimaschutzpreis

Die PR-AG begleitete und dokumentierte die Verleihung des Klimaschutzpreises des Landkreises Ludwigsburg an das Mörike-Gymnasium:

 #Machhaltigkeit: Klimaschutzpreis für das Mörike-Gymnasium

Am 20.10.2020 wurde dem MGL zum zweiten Mal der Klimaschutzpreis verliehen. An diesem sonnigen Dienstag machten sich einige Schüler der 7+ zusammen mit Herrn Holler auf den Weg zum Landratsamt, um dort den diesjährigen Klimaschutzpreis zu erhalten.

Der Klimaschutzpreis wird nur alle zwei Jahre verliehen (unsere Schule war vor zwei Jahren auch Sieger), und soll mit einem Preisgeld von 1.500 Euro Schulen dazu anregen, nachhaltiger zu handeln.

Mit nachhaltigen Kursen, wie z.B. der Umwelt- AG und der Schulgarten-AG, schaltbaren Steckdosen in jedem Klassenzimmer, Papierkörben zur Wiederverwendung von Papier und einer Vielzahl von anderen nachhaltigen Aktionen überzeugte das MGL die preisverleihende Jury.

Mit herzlichen Glückwünschen überreichte Carsten Scholz , der Leiter des Fachbereiches Umwelt im Landkreis Ludwigsburg , Herrn Holler eine Urkunde und als kleine Überraschung ein Päckchen Süßigkeiten.

Die Freude ist groß und wir hoffen, in zwei Jahren nochmal Sieger zu werden!

Helena Duvnjak 7b

Interview mit Herrn Holler

PR-AG: Was bedeutet Ihnen der Gewinn des Klimaschutzpreises?

Herr Holler:Der Klimaschutzpreis bedeutet für unsere Schule Bestätigung und Anerkennung für alle Maßnahmen, Aktionen, Projekte und AGs, die wir zur Nachhaltigkeit angeboten und durchgeführt haben.

PR-AG:Was hat es mit den Energiesparmodellen auf sich ?

Herr Holler: Wir versuchen an der Schule Energie oder sogar Ressourcen einzusparen, zum Beispiel mit den schaltbaren Steckdosen in den Klassenzimmern, durch intelligentes Kopieren, wir sparen Blätter und damit Wasser, das man zur Produktion braucht. Wir sammeln gebrauchte Handys, um Rohstoffe, zum Beispiel die seltenen Erden, zu recyceln und es gibt diese Büchertauschregale in den Schüleraufenthaltsräumen. Das ist jetzt kein Strom, aber die Ressourcen bleiben im Umlauf und schützen so das Klima.

PR-AG: Wofür wird das Preisgeld von 1500 Euro genutzt?

Herr Holler: Ich weiß es nicht. Es wurde bisher nur entschieden, dass es in eine nachhaltige Aktion investiert werden soll, da momentan  der Klimaschutz aufgrund der aktuellen Situation nicht mehr im Fokus steht, sondern die Gesundheit und Hygiene an unserer Schule.

Interview mit Bundespräsident a.D. Horst Köhler

Die PR-AG hatte Gelegenheit, unseren Altbundespräsidenten Horst Köhler, einen ehemaligen Schüler des Mörike-Gymnasiums, zu  seiner Schulzeit und zur Bedeutung der Nachhaltigkeit zu befragen:

PR: Hat es Ihnen beruflich weitergeholfen, auf dem Mörike gewesen zu sein, beziehungsweise wurden sie auf dem Mörike gut auf ihren Beruf vorbereitet?

Herr Köhler: Ich glaube schon, dass ich gut vorbereitet war, als ich das Abitur geschafft hatte, wenn auch nicht glänzend. Trotzdem waren die Rahmenbedingungen geschaffen und ich hatte eine Einstellung zum Lernen bekommen, nämlich, dass man am Lernen sogar Spaß haben kann und diese Erkenntnis hat mich bis heute geprägt.

PR: Wenn sie die Zeit zurückdrehen könnten, was an ihrer Schulzeit würden sie anders machen? Worauf sind sie Stolz?

Herr Köhler: Zwar sind die Bedingungen heute anders, aber woran ich zuerst denke ist meine Schüchternheit als Flüchtlingskind. Damals war ich eins der wenigen Flüchtlingskinder und die anderen Schüler stammten waren eher so aus „der bürgerlichen Gesellschaft“ und da war man immer etwas zurückhaltender. Viele von denen haben gar nicht gewusst, gar nicht begriffen, wie Flüchtlinge leben. Heute würde ich jedem Flüchtlingskind sagen: „Erschrick nicht! Versuch nicht, unverschämt zu sein, aber lass dich auch nicht einschüchtern, sondern trag vor, was dich beschwert und wo du Hilfe erwartest.

PR: Was können wir Schüler denn zum Thema Nachhaltigkeit beitragen?

Herr Köhler: Eine ganze Menge! Man muss nicht immer nur die ganz großen Dinge sehen, man kann in seinem eigenen Verhalten etwas zur Nachhaltigkeit tun, zum Beispiel im Konsumverhalten oder bei der Wahl der Mobilitätsformen, man kann sich in Schülergruppen zusammenschließen und irgendein kleines Projekt auf die Beine stellen, zum Beispiel öfter das Fahrrad zu nutzen anstelle des Autos. Also man kann vieles machen und es ist sogar sehr wichtig, dass jeder etwas macht, denn nur so kann sich etwas ändern. Wenn die Nachfrage nach Autos mit hohen CO² Emissionen nachlässt, weil die Leute denken: „Wozu brauche ich denn ein Auto mit so viel Emissionen?“, dann ist das auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

~Jule Wülfers

Simanowiz-Preis

Simanowiz-Preis der Gemeinde Erdmannhausen

Der Simanowiz-Preis ist ein neu gestifteter Kunstpreis der Gemeinde Erdmannhausen für Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse.

In der Vorauswahl dieses Porträt-Wettbewerbs wurden unter den teilnehmenden Gymnasien etwa 50 Porträts ausgewählt, die vom 16.10.–20.11.2020 im Rathaus Erdmannhausen zu sehen sind. Auch vier Schülerinnen und ein Schüler des MGL dürfen ihre sowohl im Unterricht als auch auf Eigeninitiative entstandenen Porträts dort ausstellen.

Herzlichen Glückwunsch an Clara Jacobs, Artemis Kalaitsidou, Pauline Knotz, Sara Fee Schulz und Daniel Zadro!

Hier einige der ausgestellten Porträts:

Porträts von (von links nach rechts): Artemis Kalaitsidou, Pauline Knotz, Sara Fee Schulz, Clara Jacobs.

Peer-Projekt

Das sind unsere neuen Peer-Jugendlichen!

©Landratsamt Ludwigsburg

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung am Gesundheitsdezernat (Landratsamt Ludwigsburg), wurden zwei Schülerinnen aus unserer Jahrgangsstufe 1 Anfang des Schuljahres für ihren Einsatz beim Peer Projekt zertifiziert.

Einige ihrer Einsätze haben bereits in der Ausbildungsphase im letzten Schuljahr stattgefunden, aber auch in diesem Schuljahr heißt es wieder im Aufklärungsunterricht in den Klassen 5 und 7: „Let´s talk about sex“. Dabei gestalten die beiden Peers eine Unterrichtsstunde mit Fragen und Spielen rund um die Themen Sexualität, Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Aids, was bei den Klassen gut ankommt und für Abwechslung sorgt.

Die Ausbildung ist umfangreich und die Peer-Jugendlichen erhalten nicht nur einen tiefen Einblick in die verschiedenen Themengebiete, sondern werden auch speziell für ihren Einsatz in den verschiedenen Altersstufen vorbereitet und erhalten unterschiedliche didaktische Materialien für ihre Einsätze.

Wir hoffen, dass sich auch im nächsten Schuljahr wieder Freiwillige für die Ausbildung melden, da nicht nur die Klassen, sondern auch die ausgebildeten SchülerInnen davon profitieren.

Gewinner des Europäischen Wettbewerbs 2020

Motto des diesjährigen Wettbewerbs war „EUnited – Europa verbindet!“

 Baba Yaga meets Froschkönig:

Märchenmotive ähneln sich über Grenzen hinweg, denn uns verbinden die gleichen Sorgen, Freuden und Lebensaufgaben. Wenn in der fünften Klasse eigene Märchen entstehen, deren Helden verschiedenen Kulturkreisen entspringen, aber sich zu gemeinsamen Abenteuern begegnen, dann…

feiert unsere Schule wieder einige Preisträger:

Einen Ortspreis bekommen: Merle Packeiser und Rijana Kadic

Einen Landespreis bekommen Maximilian Kracke und Anastasia Kravtsov

Anastasias Märchen ist zusätzlich noch für einen Bundespreis nominiert, ihr drücken wir also noch weiter die Daumen!

Das Thema des Wettbewerbs in der Mittelstufe war: Give peace a chance!

Dazu hat Sophie Heidenreich mit ihrem Bild, das auch gut in diese besondere Zeit passt, einen Ortspreis gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Ines Leisner

Die Klassen 6e und 7b haben die Corona-Pandemie in Gedichten und Bildern verarbeitet:

Der Synagogenplatz Ludwigsburg im NwT-Unterricht

Im NWT-Unterricht der Klassen 9: „Kennt ihr den Synagogenplatz da unten?“ Alle nicken, zögerlich. „Wir werden ihn im Modell 3D drucken. Das hat noch keiner vorher gemacht.“ Große Augen. „Jeder übernimmt einen Koffer! Traut ihr euch das zu?“ Alle nicken, entschlossen.

Bei dem Projekt laufen zwei Handlungsstränge zusammen: Recherchen zu den Biographien der Menschen hinter den Koffern und zum Synagogenplatz. Die technische Herausforderung liegt in den technischen Zeichnungen, dem Arbeiten mit dem CAD-Programm und der Realisierung des 3D-Drucks.

Herr Faber vom Arbeitskreis „Dialog Synagogenplatz“ und Förderverein Synagogenplatz Ludwigsburg e.V. ist Experte und zu Gast im Unterricht. Seine Art ist lebendig, er begeistert und informiert. Aus seinem Wissens-Fundus erzählt er, warum und unter welchen Umständen die Synagoge zerstört wurde. Welche Idee hinter den Koffern steckt und warum es eigentlich nicht pietätlos ist, wenn man auf ihnen sitzt und Pommes isst. Er erklärt, warum Juden kein Handwerk ausüben durften, Seite an Seite mit andersgläubigen Deutschen gekämpft haben, Nachbarn und anerkannte Stadtbürger Ludwigsburgs waren und dann doch im KZ ermordert wurden. Und natürlich Vieles mehr!

Vielen Dank für den Besuch und für viele wertvolle Informationen!
Weiter Informationen unter: http://www.synagogenplatz.de/

Von Manuel Holler

Computersimulation im NwT-Unterricht
– Das Team von „Simulierte Welten“ zu Gast

Warum Simulationen? Komplexe Vorgänge, teure Systeme oder gefährliche Untersuchungen – eine Welt ohne Simulationen ist kaum mehr vorstellbar. Der Vorteil der Simulationstechnik besteht u.a. darin, dass virtuelle Tests durchgeführt und Vorhersagen getroffen werden können.

Mögliche Beispiele sind Crash-Tests, Abschuss-Szenarien von Satelliten, Reaktionen von Medikamenten, die Wettervorhersage, die Belastbarkeit von Maschinen oder Materialien, etc.

Am konkreten Beispiel des NwT-Unterrichts in Klasse 8 von Herrn Riemer:
Die Schüler haben einen eigenen Kran entwickelt und im Modell gebaut. Wie viel Gewicht hält er aus? Und welche Lasten kann er tragen ohne zu kippen? Diese Fragen sollen und können virtuell beantwortet werden, ohne den Kran zu zerstören!

Herr Zand vom Team „Simulierte Welten“ führt in die Programmierung einer Kran-Simulation ein:

Zusammen mit seinem Kollegen, Herrn Lürßen, wird die Simulationen getestet, weiterentwickelt und auf den eigenen Kran angepasst.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen1 und 2 treffen den chilenischen Meschenrechtsaktivisten Rodrigo Mundaca

Eine aktuelle Schwerpunktlektüre des Faches Spanisch („Sternchenthema“) beschäftigt sich mit dem Problem der Privatisierung von Wasser in Lateinamerika und dem Recht auf Wasser für die Bevölkerung.

Dass dieses Thema aktuell und reell ist, konnten die Schüler/innen der Spanisch-Leistungskurse bei ihrem Besuch des Vortrags von Rodrigo Mundaca erleben. Mundaca kämpft in seiner Heimat Chile für das Recht auf sauberes Trinkwasser. Dieses ist in weiten Teilen Chiles ein Problem, da die Wasserrechte privatisiert und von großen Agrarunternehmen erworben wurden, um zum Beispiel Avocado-Plantagen zu bewässern. Mundaca wurde wenige Tage vor seinem Vortrag in Ludwigsburg für seinen Einsatz mit dem 13. Nürnberger Menschenrechtspreis ausgezeichnet.

Unsere Schüler/innen ließen es sich nicht nehmen, ihm Fragen zu stellen um mehr über die Situation vor Ort und seinen Einsatz zu erfahren. Ein Erinnerungsfoto zum Schluss war außerdem Pflicht:

Eine Fußgängerunterführung als Kunstprojekt

Die Fußgängerunterführung unter der Stuttgarter Straße, die die Friedenskirche mit dem Hotel Nestor verbindet, war bislang einer der unansehnlichsten Orte der Stadt. Dies sollte sich ändern, als die Stadt uns fragte, ob unsere Kunstprofil-Klassen sich der Neugestaltung dieses Ortes annehmen wollten.

So machten sich unsere Kunstprofiler aller Jahrgangsstufen an dieses Riesenprojekt. In einer mehrwöchigen Arbeit entstand aus einer Unterführung eine Galerie: Auf barockem rosa Untergrund entstanden Ludwigsburger Innenansichten, wie Porträts Ludwigsburger Persönlichkeiten und Ansichten von der Stadt, aber auch Blicke nach außen, wie das Flüchtlingsboot oder die Plastikflasche im Meer.

Die letzten Pinselstriche beobachteten Oberbürgermeister Werner Spec und Schulleiterin Sylvia Jägersberg, die sich beeindruckt von der „Qualität und Vielfalt der Arbeiten“ zeigten.

Für unsere Künstlerinnen und Künstler war es eine Ehre, einen Ort in der Stadt gestalten zu dürfen, der die eigene Schulzeit hoffentlich lange überdauern wird!

Mörike-Gymnasium Ludwigsburg

TERMINE & VERANSTALTUNGEN

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Seite teilen